Engelkurve

Engelkurve


Die Engelkurve zeigt den Zusammenhang zwischen konsumierter Menge eines Gutes und dem Einkommen eines Individuums. Die Engelkurve wurde nach dem Statistiker und Ökonom Ernst Engel benannt, der den Zusammenhang zwischen den Ausgaben für Nahrungsmittel und dem Haushaltseinkommen untersuchte. Mithilfe von Einkommens-Konsumkurven, die die optimale Konsummenge im zwei-Güter Fall für ein bestimmtes Einkommen angibt, können auch Engelkurven konstruiert werden.

Anhand des Verlaufs der Engelkurve lässt sich die Art des Gut bestimmen:

  • Verläuft die Engelkurve positiv, handelt es sich bei dem Gut um ein normales Gut. Bei steigendem Einkommen konsumiert der Haushalt mehr von dem jeweiligem Gut.
  • Verläuft die Engelkurve negativ, handelt es sich bei dem Gut um ein inferiores Gut. Mit steigendem Einkommen sinkt die nachgefragte Menge des jeweiligen Gutes.

Normale Güter:

Engelkurve normales Gut

Mit steigendem Einkommen wird eine höhere Menge Kaffee konsumiert. Dies gilt natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt bzw. Einkommen, da ab einer sehr hohen Menge der Kaffekonsum nicht mehr ansteigen wird.


Inferiore Güter:

Engelkurve inferiores Gut

 

Mit sinkendem Einkommen wird eine geringere Menge an Schweinefleisch konsumiert. Ab einem gewissen Punkt bzw. Einkommen wechseln die Konsumenten zu qualitativ höhenwertigerem Fleisch, wie zum Beispiel Rindfleisch. Somit kann Schweinefleisch zwar ein normales Gut sein, wird aber bei höherem Einkommen zu einem inferiorem Gut.

 

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Die Engelkurve zeigt den Zusammenhang zwischen konsumierter Menge eines Gutes und dem Einkommen eines Individuums. Die Engelkurve wurde nach dem Statistiker und Ökonom Ernst Engel benannt, der den Zusammenhang zwischen den Ausgaben für Nahrungsmittel und dem Haushaltseinkommen untersuchte. Mithilfe von Einkommens-Konsumkurven, die die optimale Konsummenge im zwei-Güter Fall für ein bestimmtes Einkommen angibt, können auch Engelkurven konstruiert werden.

Anhand des Verlaufs der Engelkurve lässt sich die Art des Gut bestimmen:

  • Verläuft die Engelkurve positiv, handelt es sich bei dem Gut um ein normales Gut. Bei steigendem Einkommen konsumiert der Haushalt mehr von dem jeweiligem Gut.
  • Verläuft die Engelkurve negativ, handelt es sich bei dem Gut um ein inferiores Gut. Mit steigendem Einkommen sinkt die nachgefragte Menge des jeweiligen Gutes.

Normale Güter:

Engelkurve normales Gut

Mit steigendem Einkommen wird eine höhere Menge Kaffee konsumiert. Dies gilt natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt bzw. Einkommen, da ab einer sehr hohen Menge der Kaffekonsum nicht mehr ansteigen wird.


Inferiore Güter:

Engelkurve inferiores Gut

 

Mit sinkendem Einkommen wird eine geringere Menge an Schweinefleisch konsumiert. Ab einem gewissen Punkt bzw. Einkommen wechseln die Konsumenten zu qualitativ höhenwertigerem Fleisch, wie zum Beispiel Rindfleisch. Somit kann Schweinefleisch zwar ein normales Gut sein, wird aber bei höherem Einkommen zu einem inferiorem Gut.

 

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